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Stadtarbeit Elim

Ziel

Die Diakonische Stadtarbeit Elim will randständige Personen wie Drogenabhängige, Alkoholiker, Obdachlose, Psychischkranke, Prostituierte wie auch Asylsuchende und MigrantInnen erreichen. Mit den Arbeitszweigen Gassenarbeit, Café Elim, Haus Elim, Elim Open Doors und Gemeinschaft/Integration soll den Menschen mit psychosozialen Schwierigkeiten bei der Eingliederung in ihre gesellschaftliche Umgebung geholfen werden. Dies geschieht durch Sachhilfe wie z.B. praktische Unterstüt­zung, begleitetes Wohnen, Tagesstruktur, Vermittlung an weiterführende Institutio­nen usw. Wichtig sind aber auch Beziehungsangebote, ein Gegenüber, das zuhört, Anteil nimmt, auf Wunsch Beratung gibt und zu integrieren hilft.

Motto

Kompetenz: Adäquate Aus- und Weiterbildung sowie langjährige Erfahrung sind das fachliche Rüstzeug unserer MitarbeiterInnen.

Empathie: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Begegnung suchen, ihn annehmen, wie er er ist, Beziehung aufbauen. In einem Klima des Vertrauens sind authentische und nachhaltige Veränderungsprozesse möglich.

Hoffnung: Als christlich-diakonisches Werk haben wir guten Grund, die Hoffnung nie aufzugeben. Gott wurde Mensch, und so dürfen wir auch in schwierigen Situationen mit Hilfe, Kraft und Trost von Gott rechnen.


Diakonie

Der Begriff „Diakonie“ meint im wörtlichen Sinn „dienen“, „den Lebensunterhalt besorgen“, und bedeutet für uns, in christlicher Nächstenliebe dem Menschen dort zu helfen, wo er konkrete Unterstützung braucht. Dia­konie verstehen wir als etwas Ganzheitliches, das heisst, sowohl materiellen und sachlichen Bedürf­nis­sen zu begegnen, als auch seelische, emotio­nale und geistliche Anliegen wahrzunehmen.

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